Bildnachweis: © HellaMarkise: großflächiger
Sonnenschutz nach Maß
Markisen überzeugen durch großflächigen Sonnenschutz und einfache Bedienung. Sie lassen sich als Sonnen- und Blendschutz einsetzen, aber auch als Sicht- und Regenschutz. Optionen wie Heizstrahler oder LED-Beleuchtung lassen sich mit integrieren.
Kurz erklärt
Markise als Sonnenschutz
Schatten über der ganzen Terrasse, auf Knopfdruck
Markisen können als Sonnen- und Blendschutz eingesetzt werden, aber auch als Sicht- und Regenschutz. Durch verschiedene Markisenarten, Farben, Formen und Ausstattungen sind sie individuell anpassbar. Somit ist für jede Situation das richtige Produkt gefunden.
Ausgestattet mit Wind- und Sonnenwächter bieten sie einen komfortablen Sonnenschutz: Die Anlage fährt bei Sonne von selbst aus und bei Böen rechtzeitig wieder ein. Heizstrahler und LED-Beleuchtung verlängern den Abend auf der Terrasse weit in die Übergangszeit hinein.
7 m
Breite in einem Feld — gekoppelt auch über die ganze Terrassenfront.
4 m
Ausfall — so weit reicht die Markise über die Terrasse.
UPF 50+
Sonnenschutzgewebe halten je nach Tuch fast die gesamte UV-Strahlung ab.
Smart
Wind- und Sonnenwächter steuern die Anlage selbstständig.
Funktionsweise
Markisen Aufbau
Tuch, Gelenkarme, Kassette und Antrieb
Eine Markise wird an Wand, Decke oder Dachsparren befestigt, freistehende Modelle auf eigenen Stützen. Das Tuch ist auf eine Welle gewickelt; beim Ausfahren spannen es die Gelenkarme über die Terrasse. Ausfallprofil und Kassette schützen das Gewebe, sobald die Anlage eingefahren ist.
Bildnachweis: © HellaGroßflächiger Schatten
Ein Tuch beschattet die ganze Terrasse — ohne Stützen, die im Weg stehen.
Automatik bei Wind und Sonne
Sonnen-, Wind- und Regenwächter fahren die Markise aus und rechtzeitig wieder ein.
Ausstattung nach Wunsch
Heizstrahler, LED-Beleuchtung und Volant lassen sich mit integrieren.
Arten & Bauformen
Arten von Markisen
Von der Gelenkarmmarkise bis zur Pergola
Welche Bauform passt, hängt an Terrasse, Befestigung und Windlage. Neben den drei häufigsten gibt es die Wintergartenmarkise über dem Glasdach und die freistehende Markise ganz ohne Hauswand. Wir klären beim Aufmaß, was an Ihrem Gebäude möglich ist.
Bildnachweis: © HellaGelenkarmmarkise
Der Klassiker über Terrasse und Balkon. Das Tuch liegt auf der Welle, die Gelenkarme spannen es. Günstig in der Anschaffung, auf Wunsch mit Schutzdach über dem Behang.
Bildnachweis: © HellaKassettenmarkise
Tuch, Welle und Arme verschwinden beim Einfahren vollständig in einem geschlossenen Gehäuse. Das Gewebe bleibt sauber und trocken, die Anlage hält länger.
Bildnachweis: © HellaPergola-Markise
Das Tuch läuft in einem festen Aluminiumrahmen auf Pfosten. Deutlich windstabiler als eine frei ausfahrende Markise und damit auch für offene Lagen geeignet.
Unsicher, welche Bauform zu Ihrer Terrasse passt?
Galerie
Markisen im Einsatz
Beispiele an Terrasse, Balkon und Fassade
In der Abendsonne, als Schattendach auf dem Balkon — und im Detail die Beleuchtung im Gelenkarm.
So könnte es auch auf Ihrer Terrasse aussehen.
Gewerbe & Gastronomie
Markisen für Gastronomie und Gewerbe
Außengastronomie, Schaufenster und Betriebsflächen
Im Gewerbe leistet eine Markise mehr als Schatten: Sie hält Plätze im Freien nutzbar, schützt Auslagen vor dem Ausbleichen und trägt auf Wunsch Schriftzug oder Logo. Für breite Fronten werden mehrere Felder gekoppelt und über Wind- und Regenwächter abgesichert.
Bildnachweis: © Hellabis 28 m²
Beschattete Fläche je Markisenfeld
Klasse 3
Windwiderstand nach DIN EN 13561, je nach System
Gastronomie
Außengastronomie
Mehr nutzbare Plätze bei Sonne und leichtem Regen. Mit Heizstrahlern und LED-Beleuchtung bleibt der Außenbereich auch in der Übergangszeit besetzt.
Werbung
Schriftzug im Tuch
Name, Logo oder Öffnungszeiten lassen sich auf Volant und Tuch drucken — Sonnenschutz und Werbefläche in einem.
Auslagen
Schaufensterschutz
Textilien, Möbel und Lebensmittel bleichen hinter Glas schnell aus. Die Markise hält die Strahlung vor der Scheibe.
Sicherheit
Wind- und Regenwächter
Die Anlage fährt bei Böen oder Niederschlag selbstständig ein — auch dann, wenn niemand vor Ort ist.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zur Markise
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns kurz über das Kontaktformular, wir melden uns zurück.
Die Technik dahinter ist dieselbe, der Unterschied liegt im Schutz des Tuchs. Bei der Gelenkarmmarkise liegt der Behang eingefahren offen oder unter einem Schutzdach. Bei der Kassettenmarkise schließt sich ein Gehäuse rundum, Tuch und Arme sind vor Regen, Staub und Laub geschützt. Das kostet mehr, verlängert aber die Lebensdauer des Gewebes deutlich.
Markisen werden nach DIN EN 13561 in die Windwiderstandsklassen 0 bis 3 eingeteilt. Klasse 3 entspricht etwa frischer Brise. Entscheidend sind Bauform, Ausfall und Befestigungsuntergrund — je weiter das Tuch aussteht, desto größer die Hebelkraft. In offener Lage sind eine Pergola-Markise mit festem Rahmen oder eine geführte Anlage die stabilere Wahl. Bei automatischer Steuerung gehört ein Windwächter immer dazu.
Bei leichtem Regen ja, sofern das Tuch ausreichend geneigt ist — als Richtwert gelten etwa 14 Grad, damit das Wasser sicher abläuft. Als dauerhafter Regenschutz ist eine klassische Markise nicht gedacht: Steht Wasser auf dem Tuch oder kommt Wind dazu, sollte die Anlage einfahren. Für echten Wetterschutz sind Pergola-Markisen mit wasserführendem Rahmen oder eine Terrassenüberdachung die richtige Lösung.
Bei vielen Systemen ja, aber nicht bei allen. LED-Leisten sitzen je nach Modell im Gelenkarm, im Ausfallprofil oder im Kasten, Infrarotstrahler an Kassette oder Pfosten. Ob Ihre Anlage dafür vorbereitet ist und ob eine Zuleitung liegt, sehen wir vor Ort. Bei einer neuen Markise ist es in jedem Fall einfacher und günstiger, beides gleich mitzubestellen.
Auf dem Balkon zählt vor allem der Platz über der Tür und die Befestigung. Gängig sind schmale Gelenkarm- oder Kassettenmarkisen mit geringerem Ausfall, häufig an Decke oder Sturz montiert. Bei Mietwohnungen und bei Eigentümergemeinschaften ist vorab zu klären, ob die Fassade angebohrt werden darf — dafür gibt es auch Klemmlösungen ohne Bohren.
Fahren Sie die Markise nach Regen aus und lassen Sie das Tuch trocknen, bevor es aufgewickelt wird — Feuchtigkeit im Wickel ist die häufigste Ursache für Stockflecken. Laub und grober Schmutz gehen mit einer weichen Bürste ab, hartnäckige Flecken mit lauwarmem Wasser und einem milden Reiniger. Hochdruckreiniger und Scheuermittel greifen die Imprägnierung an.
Ein spinndüsengefärbtes Acrylgewebe hält bei normaler Nutzung in der Regel zehn bis fünfzehn Jahre, bevor Farbe und Imprägnierung nachlassen. Das Tuch lässt sich einzeln tauschen, das Gestell bleibt stehen. Das ist meist deutlich günstiger als eine neue Anlage und eine gute Gelegenheit, Farbe oder Dessin zu wechseln. Wir übernehmen den Tuchwechsel auch an Markisen, die nicht von uns stammen.
Weitere Produkte
Weiterer Sonnenschutz von Zertisch
Kontakt
Markisen Beratung
und Angebot anfragen
Schreiben Sie kurz, welche Fläche beschattet werden soll — wir kommen zum Aufmaß vorbei und schlagen die passende Bauform vor.







