Bildnachweis: © BahamaSonnenschirme:
Schatten ohne Baustelle
Ein Schirm braucht keine Hauswand, keine Bohrung und keine Genehmigung. Wo eine Markise nicht befestigt werden kann oder der Schatten mitwandern soll, ist er die beweglichste Lösung — vom Ampelschirm über der Sitzgruppe bis zum Großschirm im Gastgarten.
Kurz erklärt
Sonnenschirme im Überblick
Beweglich, sofort einsatzbereit, ohne Eingriff am Gebäude
Der entscheidende Unterschied zu allen anderen Produkten: Ein Schirm wird nicht am Gebäude befestigt. Er steht auf einer Platte, in einer Bodenhülse oder auf einem Kreuzfuß und lässt sich versetzen. Genau das macht ihn zur Lösung für Mietobjekte, für Terrassen ohne passende Wand und für Flächen, deren Nutzung sich ändert.
Die Bauform entscheidet darüber, wo der Mast steht. Beim Mittelmastschirm in der Mitte der Fläche, meist durch das Loch im Tisch. Beim Ampelschirm seitlich, sodass die beschattete Fläche frei bleibt — dafür braucht er ein deutlich schwereres Fundament. Großschirme für die Gastronomie sind eine eigene Klasse: massiver Mast, stabile Streben, oft mehrere Felder gekoppelt.
bis 6 m
Durchmesser bei runden Schirmen, eckig bis ca. 4 × 4 m.
UPF 50+
UV-Schutz je nach Tuch und Farbe.
0 Bohrungen
Keine Befestigung am Gebäude nötig.
versetzbar
Standort lässt sich jederzeit ändern.
Funktionsweise
Sonnenschirm Aufbau
Mast, Streben, Tuch und Fundament
Ein Schirm ist ein Gestänge unter Zug: Der Mast trägt die Dachstreben, ein Schieber drückt über die Spreizen von unten dagegen und spannt das Tuch. Geöffnet wird über eine Kurbel, eine Seilwinde oder — bei Großschirmen — über eine Gasdruckfeder. Die entscheidende Größe steht dabei nicht oben, sondern unten: das Gewicht des Fundaments.
Bildnachweis: © BahamaSchatten, wo er gebraucht wird
Der Schirm lässt sich drehen, neigen und versetzen — der Schatten folgt der Sonne und der Sitzgruppe.
Ohne Eingriff am Gebäude
Keine Bohrung, keine Fassadenbefestigung, keine Rücksprache mit der Eigentümergemeinschaft.
Nachrüstbare Ausstattung
Beleuchtung, Heizstrahler, Seitenteile und Regenrinnen lassen sich bei vielen Modellen ergänzen.
Arten & Bauformen
Arten von Sonnenschirmen
Vom Gartenschirm bis zur Großschirmanlage
Welche Bauform passt, entscheidet sich an der Fläche und daran, wie viel Gewicht sie tragen kann. Wo der Mast stören würde, ist zusätzlich der Ampelschirm eine Möglichkeit: Er hängt seitlich und hält die beschattete Fläche frei, braucht dafür aber ein deutlich schwereres Fundament.
Bildnachweis: © BahamaMittelmastschirm
Der Klassiker über Terrasse und Gartentisch. Günstig, leicht zu bedienen und mit vergleichsweise wenig Gewicht standfest, weil die Last mittig steht.
Bildnachweis: © BahamaGroßschirm
Für Gastronomie und große Terrassen: massiver Mast, stabile Streben, Flächen bis etwa 25 m². Gekoppelt und mit Regenrinne auch als durchgehendes Dach.
Bildnachweis: © BahamaKita und Spielplatz
Auf Spielflächen zählen Standfestigkeit und Verletzungsschutz: im Boden verankert, mit gepolstertem Mastschutz und Tüchern, die viel UV-Strahlung abhalten.
Unsicher, welcher Schirm auf Ihre Fläche passt?
Galerie
Sonnenschirme im Einsatz
Beispiele auf Dachterrasse, Spielfläche und im Objekt
Vom einzelnen Schirm über der Sitzgruppe bis zur gekoppelten Anlage — und abends bleibt er stehen, wo tagsüber der Schatten war.
So könnte es auch auf Ihrer Fläche aussehen.
Gewerbe & Gastronomie
Großschirme für die Gastronomie
Gastgarten, Außenausschank und Veranstaltungsfläche
Im Gastgarten zählen andere Größen als im Privatgarten: Flächen von 16 bis 25 Quadratmetern je Schirm, gekoppelte Felder mit Regenrinnen, Seitenteile gegen Wind und Sonne von der Seite — und ein Tuch, das Name und Logo trägt. Dazu Fundamente, die auch bei Böen stehen bleiben, ohne den Gehweg zu blockieren.
Bildnachweis: © Bahamabis 25 m²
Beschattete Fläche je Großschirm
gekoppelt
Mehrere Felder mit Regenrinne als durchgehendes Dach
Gastgarten
Mehr nutzbare Plätze
Gekoppelte Großschirme überdecken den Außenbereich lückenlos. Mit Seitenteilen und Heizstrahlern bleibt er bis in die Übergangszeit besetzt.
Werbung
Logo im Tuch
Volant und Segmente lassen sich bedrucken. Der Schirm ist damit Sonnenschutz und Werbefläche in einem — von weitem sichtbar.
Veranstaltung
Flexible Flächen
Bodenhülsen im Belag nehmen die Schirme auf und bleiben bündig, wenn sie nicht gebraucht werden. Die Fläche ist dann wieder frei nutzbar.
Sicherheit
Standfestigkeit
Fundament, Mastdurchmesser und Windklasse werden auf die Fläche ausgelegt. Bei Sturmwarnung gehören Schirme geschlossen — das bleibt Handarbeit.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zum Sonnenschirm
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns kurz über das Kontaktformular, wir melden uns zurück.
Der Mittelmastschirm ist günstiger, leichter zu bedienen und braucht weniger Fundamentgewicht, weil die Last mittig steht — dafür steht der Mast mitten in der Sitzgruppe. Der Ampelschirm hält die Fläche frei und lässt sich drehen und neigen, verlangt aber ein deutlich schwereres Fundament. Über einem Esstisch mit Schirmloch meist Mittelmast, über einer Lounge meist Ampel.
Bei einem Mittelmastschirm reichen je nach Größe 40 bis 60 Kilogramm. Ein Ampelschirm braucht 80 bis 150, weil der Mast seitlich steht und ein Hebel entsteht. Großschirme in der Gastronomie stehen in Bodenhülsen oder auf einem Betonfundament. Sparen Sie hier nicht — ein kippender Schirm ist der häufigste Schaden, den wir sehen.
Nur wenig, und das lässt sich bauartbedingt nicht ändern. Ein geöffneter Schirm ist eine große Fläche an einem einzelnen Mast. Anders als bei Markise oder Raffstore gibt es keinen Windwächter, der automatisch einfährt — bei aufkommendem Wind muss jemand den Schirm schließen. Wenn die Fläche oft unbeaufsichtigt ist, ist eine Pergola-Markise die verlässlichere Wahl.
Kurzzeitig ja, dauerhaft nein. Die Tücher sind imprägniert und perlen leichten Regen ab, aber sie sind nicht dicht und bei stärkerem Regen sammelt sich Wasser in den Feldern. Gastronomie-Großschirme mit Regenrinnen zwischen gekoppelten Feldern kommen dem Wetterschutz am nächsten.
Bei vielen Modellen ja. LED-Leisten werden an den Streben befestigt, Infrarotstrahler am Mast. Beides braucht Strom am Schirmstandort — bei Akku-LED entfällt das. Fragen Sie vor dem Kauf danach: Nicht jedes Gestell hat die nötigen Aufnahmen, und Nachrüsten wird dann teurer als Mitbestellen.
Bei Qualitätsschirmen ja, und es lohnt sich. Nach zehn bis fünfzehn Jahren lässt die Farbe nach, das Gestell ist aber meist noch einwandfrei. Ein neues Tuch kostet einen Bruchteil eines neuen Schirms und ist die Gelegenheit, Farbe oder Aufdruck zu wechseln. Wir übernehmen das auch bei Schirmen, die nicht von uns stammen.
Vollständig trocknen lassen, erst dann die Schutzhülle überziehen — Feuchtigkeit unter der Hülle ist die Hauptursache für Stockflecken. Ampelschirme am besten waagerecht einlagern oder zumindest abdecken. Die Fundamentplatten können draußen bleiben. Wer den Schirm stehen lässt, sollte ihn bei Frost und Schneelast im Auge behalten.
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